Warum nichts, was wir mit unseren Tieren erleben, jemals verloren geht

Sonnenuntergang im Feld mit Spur darin

Viele Menschen haben Angst davor, Erinnerungen zu verlieren.
Besonders dann, wenn ein geliebtes Tier stirbt.

Wir machen Fotos, Videos und speichern alles ab, weil wir fürchten, dass kostbare Momente irgendwann verschwinden könnten.

Doch was wäre, wenn nichts von dem, was wir erleben, jemals wirklich verloren geht?

Erinnerungen sind mehr als Bilder und Videos

Denke immer daran.

Es ist nicht wichtig, ob du Bilder gemacht hast, ob du Videos gemacht hast, ob du alles gespeichert und mehrfach gesichert hast.

Wichtig ist:

Deine Erfahrungen und Erinnerungen kann dir nichts und niemand nehmen.

Auch nicht der Tod deines Geliebten Tieres und auch nicht dein eigener Tod.

Warum Erfahrungen niemals verloren gehen

Alles Erfahrene, das Gesehene sowie die Gefühle, ist gespeichert. Für das was ich meine, gibt es sehr viele Begriffe aus den verschiedensten Bereichen.

Hier die wohl bekanntesten:
Akasha-Chronik, Quantenfeld, morphisches Feld, kollektives Bewusstsein und Noosphäre (Bewusstsein bildet ein Netzwerk).

Ich bin überzeugt Seelen sind unsterblich. Nur der Körper stirbt. Auch sind alle Seelen irgendwie miteinander verbunden. Manche mehr und enger, manche weniger und weiter. Aber alles ist mit allem verbunden.

Nichts geht verloren.

Was passiert mit unseren Erinnerungen nach dem Tod?

Auch bin ich überzeugt, wenn unser Körper stirbt, wird der Schleier des Vergessens, der hier auf der Erde unser Bewusstsein einschränkt, aufgehoben und wir können unser gelebtes Leben ansehen. Alles und so oft wir wollen. Und selbst wenn wir im Leben im Alter dement waren, unsere Seele hat Erfahrungen gemacht, gesammelt und gespeichert und wird sich auch daran nach dem Tod wieder erinnern können.

Anders formuliert, die Seele muss sich nicht wieder erinnern, die Erfahrungen sind bereits gemacht, es ist geschehen, jede Information ist festgehalten.

Verändert dieser Gedanke unseren Blick auf das Leben?

Wenn wir uns diesem Wissen und diese Gedanken bewusst machen, fällt es uns dann nicht um einiges leichter das Leben zu betrachten?

Und viel mehr zum eigenen Beobachter des Lebens werden. Und viel mehr Abstand zu Dingen gewinnen, über die wir uns sonst eine gefühlte Ewigkeit grämen würden.

Können wir uns dadurch dann nicht zurück lehnen, beobachten, alles ein ganzes Stück weniger ernst sehen und in Problemen die Herausforderungen sehen die wir uns vor unserer Geburt selbst gestellt haben um daran wachsen zu können?

Warum wir manchmal Leid erfahren müssen

Warum müssen wir Leid erfahren? Oder schwere Probleme lösen?

Weil es etwas anderes ist, es nur erzählt zu bekommen statt es selbst erfahren zu haben. Es kann sein, dass die Seele sich dieser schweren Aufgabe bewusst gestellt hat, genau aus diesem Grund.

Darauf gehe ich in diesem Blogartikel tiefer ein:

👉🏻 Nicht immer ist Heilung das Ziel – ein anderer Blick auf Krankheit und Entwicklung

Fazit

Vielleicht dürfen wir uns immer wieder bewusst machen, dass nichts verloren geht – keine Erfahrung, keine Begegnung und keine gemeinsame Erinnerung mit den Seelen, die uns begleiten. Unsere Tiere helfen uns dabei, indem sie uns zeigen im Jetzt zu leben.

Hast du dein Leben, die Welt und das Sein an sich schon mal aus dieser Perspektive betrachtet?

Wer bin ich?

Hey, ich bin Miriam, deine energetische Impulsgeberin.

Tiere haben mich schon immer fasziniert und begleiten mich seit ich denken kann. Mit der Zeit entstand der Wunsch, Tiere auf ganzheitlicher Art und Weise zu unterstützen. Durch meine Ausbildung zur Tierenergetikerin habe ich zu meiner Berufung gefunden. Heute unterstütze ich dich darin, dein Tier besser zu verstehen und energetische Themen in deinen Alltag zu integrieren. Meine Arbeit soll dir und deinem Tier helfen, innere Balance und Wohlbefinden zu erreichen.

Herzliche Grüße, deine Miriam

Du hast Fragen? Dann schreib mir einfach an kontakt@tierenergetik-brommler.de

Foto: Frau liegt fröhlich mit ihren Hunden auf dem Waldboden.