Vielleicht fragst du dich gerade: „Kann die Tierenergetik meinem Tier überhaupt helfen?“
Gerade wenn man dieses Thema neu entdeckt, ist diese Frage völlig verständlich. Vielleicht hoffst du auf Unterstützung für dein Tier oder bist einfach neugierig und möchtest besser verstehen, was die Tierenergetik überhaupt bewirken kann.
Gleichzeitig ist es mir wichtig, dir eine ehrliche Antwort zu geben. Nicht im Sinne von „es funktioniert immer“ oder „es funktioniert nie“, denn so einfach ist es nicht.
Schauen wir uns das gemeinsam an.
Du hast die Tierenergetik gerade erst entdeckt und fragst dich vielleicht, ob das denn irgendetwas positives bei deinem Tier bewirken kann?
Grundsätzlich kann ich diese Frage mit einem „Ja“ beantworten. Vorwegschicken möchte ich allerdings, dass die Tierenergetik kein Wundermittel ist. Ein Wundermittel für alles gibt es nicht. Nur weil du nichts bemerkst, heißt das nicht, dass sich energetisch nichts gelöst hat oder es deinem Tier nicht grundsätzlich besser geht. Es mag sein du siehst das nicht, weil es eben nicht die Themen sind die du gerne gelöst haben möchtest (Logik) sondern, die die für dein Tier für die energetische Sitzung als erstes wichtig waren (individuell, ganzheitlich).
Warum Veränderungen nicht immer sofort sichtbar sind
Wichtig ist zu wissen, dass besonders bei schon lang bestehenden Problemen und vielen Disharmonien, diese nicht mittels einer einzigen energetischen Sitzung ausgeglichen werden können. Das kann sein, muss aber nicht. Deshalb sind meist mehrere Termine nötig. Oft bestehen verschiedene Themen, die nach und nach „abgearbeitet“ werden wollen. Das kannst du dir vorstellen, als ob es mehrere Schichten oder verschiedene Bereiche mit entsprechenden Prioritäten sind. Bei diesen Fällen ist es wichtig, dran zu bleiben. Damit Thema für Thema ausgeglichen wird.
Das Wunderbare: Was die Tierenergetik individuell und ganzheitlich macht
Vielleicht hast du Formulierungen wie „abfragen“ oder „austesten“ im Zusammenhang mit der Tierenergetik schon einmal gelesen. Damit ist Folgendes gemeint:
Innerhalb der Tierenergetik gibt es mit Hilfe der Kinesiologie die Möglichkeit, nach Wichtigkeit abzufragen beziehungsweise auszutesten, welche Themen gerade im Vordergrund stehen. Dazu wird ein sogenanntes Biofeedback genutzt – also eine Information, die vom Tier zurückgemeldet wird. Und genau hierbei kann herauskommen, dass nicht immer das offensichtlichste Problem an erster Stelle steht.
Zum besseren Verständnis kann ich vereinfacht sagen: Dreht man an einer Schraube, kann sich etwas an einer ganz anderen Stelle verändern – auch wenn das zunächst nicht logisch erscheint.
So muss bei einer Verletzung nicht zwangsläufig genau an dieser Stelle angesetzt werden. Manchmal kann es ein anderer Bereich des Körpers sein oder vielleicht eine Emotion, die Aufmerksamkeit bekommen möchte.
Das Ziel dabei ist, Ungleichgewichte auszugleichen und den Körper dabei zu unterstützen, wieder in seine Balance zu finden.
Gerade diese Möglichkeit macht die Tierenergetik so individuell und ganzheitlich.
Gleichzeitig möchte ich auch die andere Seite ansprechen.
Denn auch wenn die Tierenergetik eine wunderbare Möglichkeit zur Unterstützung sein kann, gibt es Situationen, in denen keine sichtbaren Veränderungen entstehen oder nicht die Veränderungen, die man sich selbst erhofft hat.
Dafür kann es verschiedene Gründe geben.
5 mögliche Gründe, warum Veränderungen ausbleiben
Manchmal reicht auch die beste energetische Arbeit nicht aus – und das hat Gründe, die du kennen solltest!
Hier sind 5 häufige Ursachen, warum die Tierenergetik nichts bewirken kann:
1. Die Tierseele ist noch nicht bereit.
Tiere reagieren sehr fein auf energetische Impulse – aber jedes Tier hat sein eigenes Tempo. Manchmal braucht es Zeit, um sich zu öffnen, ist innerlich noch nicht bereit für Veränderung oder verarbeitet andere Themen im Hintergrund. Das ist völlig normal. Es kann auch sein, dass dein Tier eine bestimmte Erfahrung machen will, um sich weiter entwickeln zu können und braucht noch Zeit dafür.
2. Blockaden auf der menschlichen Seite.
Dein Tier spiegelt oft deine Themen, weshalb es so wichtig ist, dass du dich um dich kümmerst. Vielleicht möchte dein Tier dir mit seiner Situation ein Signal geben, damit du in deinem Leben etwas zum Besseren hin veränderst. Es will dir helfen, bei bestimmten Dingen genauer hinzusehen.
In diesem Blogartikel gehe ich tiefer auf dieses Thema ein: mehr lesen
3. Die Erwartungen sind zu hoch
Viele wünschen sich eine schnelle oder sofortige Veränderung. Doch die Tierenergetik ist kein „Wundermittel“, das auf Knopfdruck alles löst. Oft sind mehrere Sitzungen nötig – und manchmal zeigen sich Veränderungen erst nach einiger Zeit. Geduld und Vertrauen spielen hier eine große Rolle.
4. Es fehlt die Zustimmung deines Tieres.
Dein Tier stimmt der energetischen Sitzung nicht zu, die Gründe können vielfältig sein wie z. B. kein Vertrauen in die ausführende Person oder es ist nicht die passende Methode. Manchmal braucht es eine andere Herangehensweise oder einfach einen anderen Blickwinkel. Die Tierenergetik ist individuell – genau wie dein Tier.
5. Es liegt nicht nur am Energetischen
Ein ganz wichtiger Punkt: Nicht jedes Problem hat eine energetische Ursache. Wenn dein Tier z. B.: Schmerzen hat, körperlich eingeschränkt ist oder eine medizinische Ursache vorliegt, dann kann die Tierenergetik zwar unterstützen – aber nicht die alleinige Lösung sein. Tierenergetik kann keine Tierarztbesuche ersetzen.
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Fazit: Jedes Tier ist individuell
Die Tierenergetik kann wunderbare Veränderungen anstoßen und unterstützen. Gleichzeitig ist sie kein Wundermittel und hat kein festes Schema, bei dem immer dieselben Ergebnisse entstehen.
Jedes Tier ist individuell und jede energetische Sitzung ebenso.
Manchmal zeigen sich Veränderungen schnell, manchmal schrittweise und manchmal an ganz anderen Stellen, als wir es zunächst erwartet hätten.
Deshalb geht es oft nicht darum, möglichst schnell ein bestimmtes Ergebnis zu erreichen, sondern offen dafür zu sein, was dein Tier gerade wirklich braucht.
Wenn du noch besser verstehen möchtest, wo Tierenergetik unterstützen kann und wo ihre Grenzen liegen, findest du dazu hier einen weiteren Artikel:
Wer bin ich?
Hey, ich bin Miriam, deine energetische Impulsgeberin.
Tiere haben mich schon immer fasziniert und begleiten mich seit ich denken kann. Mit der Zeit entstand der Wunsch, Tiere auf ganzheitlicher Art und Weise zu unterstützen. Durch meine Ausbildung zur Tierenergetikerin habe ich zu meiner Berufung gefunden. Heute unterstütze ich dich darin, dein Tier besser zu verstehen und energetische Themen in deinen Alltag zu integrieren. Meine Arbeit soll dir und deinem Tier helfen, innere Balance und Wohlbefinden zu erreichen.
Herzliche Grüße, deine Miriam
Du hast Fragen? Dann schreib mir einfach an kontakt@tierenergetik-brommler.de
