Bandscheibenvorfall beim Hund – Anzeichen erkennen, Sofortmaßnahmen und sanfte Wege zur Unterstützung

Ein Rückenproblem oder sogar ein Bandscheibenvorfall beim eigenen Hund gehört wahrscheinlich zu den Momenten, vor denen sich jeder Hundebesitzer fürchtet. Oft beginnt alles ganz unscheinbar: Der Hund bewegt sich etwas vorsichtiger, wirkt ruhiger als sonst oder möchte plötzlich keine Treppen mehr laufen. Doch innerhalb kurzer Zeit kann sich der Zustand deutlich verschlechtern.

Genau das habe ich mit meiner eigenen Hündin erlebt. In diesem Blogartikel möchte ich dir von dieser Zeit erzählen, welche Entscheidungen ich getroffen habe, was meinem Hund geholfen hat und worauf du achten solltest, wenn du ähnliche Anzeichen bemerkst. Und wie du deinen Hund bei der Regeneration unterstützen kannst.

Erfahre außerdem welche Rolle die energetische Osteopathie bei meiner Hündin während der Akutphase und Regeneration spielte

Meine Erfahrung mit einem Bandscheibenvorfall beim eigenen Hund

Die ersten Anzeichen

Als ich mit meiner Tierenergetik Ausbildung noch ganz am Anfang stand, hatte meine Hündin einen Bandscheibenvorfall. Es fing alles zunächst relativ harmlos damit an, dass sie auf einmal zögerlich die Treppen hinunter ging. Auch ihre Laune war nicht wie sonst fröhlich, sondern gedrückt und reduziert. Irgendetwas stimmte einfach nicht.

Tatsächlich verschlechterte sich ihr Zustand innerhalb von Stunden. Als sie unmissverständlich eine Schmerzreaktion bei Bewegung zeigte, war klar, irgendetwas muss im Rücken passiert sein.

Was könnte die Ursache gewesen sein?

Was genau passiert war, wusste ich nicht. Ich vermute bis heute, dass sie sich beim Herrichten ihres Bettchens verrenkt hatte. Das machte sie immer sehr energisch – sie scharrte, drehte sich, zupfte und schob ihr Bettchen zurecht. Ob das tatsächlich der Auslöser war, ließ sich im Nachhinein nicht mehr eindeutig feststellen. Leider können selbst solche alltäglichen Bewegungen ausreichen, dass der Rücken „verrenkt“ wird und ein Bandscheibenvorfall auftreten kann.

Es musste schnell gehandelt werden

Schnellstmöglich musste meiner Hündin geholfen werden. Ich bat eine energetische Osteopathin sie am selben Tag noch zu behandeln. Als sie bei meiner Hündin den Rücken kinesiologisch abfragte, stellte sich schnell heraus, dass die Wirbel im Schulterbereich deutlich blockiert waren. Zusätzlich fiel auf, dass ihr Schwanz in Ruhehaltung nicht wie gewohnt gerade nach unten hing, sondern leicht zu einer Seite zeigte. Es deutete alles auf einen Bandscheibenvorfall hin.

Bitte nicht allein aufgrund der Stellung des Schwanzes auf ein Rückenproblem schließen. Ich erwähne es nur, weil es im Fall meiner Hündin ein zusätzliches Zeichen war.

Mit äußerster Behutsamkeit behandelte sie meine Hündin und tat fürs Erste nur so viel wie unbedingt nötig war. Danach war sofortige Schonung und möglichste Ruhigstellung angesagt.

Warum ich mich gegen eine Operation entschied

Die Möglichkeit einer Operation bestand natürlich ebenfalls. Also musste ich eine Entscheidung treffen.

Mir war bewusst, dass auch eine Operation kein „einfacher Weg“ gewesen wäre. Sie bedeutet einen Eingriff unter Narkose und anschließend ebenfalls eine längere Zeit der Schonung und Rehabilitation. Da ich bereits wusste, was energetisch-osteopathisch möglich ist und wir gute Chancen sahen, dass meine Hündin ohne Operation wieder gesund werden könnte, entschied ich mich für diesen Weg.

Mir ist wichtig zu betonen, dass diese Entscheidung individuell getroffen wurde. Es gibt Bandscheibenvorfälle, bei denen eine Operation die beste oder sogar einzige sinnvolle Möglichkeit ist.

Egal wie man sich entscheidet – es wird eine schwere, nervenaufreibende Zeit.

So wurde meine Hündin behandelt

Die energetische Osteopathin kam über mehrere Tage nacheinander täglich zu uns und behandelte meine Hündin. Mittels sehr sanfter Berührungen mobilisierte sie die Wirbelsäule, um die muskulären Blockaden weiter zu lösen. Wir wiederholten das so lange, bis der Bereich im Rücken wieder stabil und die Muskulatur gelöst war. Zusätzlich ließ ich meine Hündin von einem Tierheilpraktiker begleiten.

Das war uns schon ab dem Moment klar, als wir feststellten, dass ein Bandscheibenvorfall vorliegen musste. Also war uns auch klar, dass es erst noch schlimmer werden würde, bevor es besser wird – und genau das trat nach ein paar Tagen leider auch ein.

Durch das Anschwellen des Gewebes werden Nerven beeinträchtigt. Man kann dagegen gar nichts tun, man muss abwarten. Die Folge kann allerdings sein, dass dann Lähmungserscheinungen auftreten. Was bei meiner Hündin leider dann auch der Fall war.

Außerdem bekam sie immer stärkere Schmerzen, weshalb sie kurzzeitig Schmerzmittel bekam, mit der Hoffnung, dass sich dadurch Gewebe und Muskulatur entspannen würden. Das Problem bei der Gabe von Schmerzmittel ist leider, dass sie sich dadurch völlig unbedarft bewegte. Also so, als ob nix wäre. Völlig gelassen und dabei natürlich nicht auf ihre Bewegungen achtete, sprich sich in keinster Weise schonte und sogar übermütig wurde.

Das bedeutete ohne Rücksicht auf sich selbst, wollte meine Hündin toben wie sonst auch, so wie sie es mit teils gelähmten Beinen tun konnte. Dabei zog und schleifte sie die Beine einfach hinterher. Es war ein Horror, das mit ansehen zu müssen und mir war sofort klar, das Risiko für weitere bleibende Schäden war viel zu hoch. Selbst dadurch, dass ich darauf achtete, dass sie sich möglichst nicht bewegte und ich sie überall hin trug, so gut es ging, mit ihren immerhin 25 kg Körpergewicht. Natürlich kam mir dann schon ein Hunderollstuhl in den Sinn.

Was ich hier beschreibe, spielte sich innerhalb weniger Tage ab. Rückblickend wirkt das vielleicht wie mehrere Wochen, tatsächlich verschlechterte sich ihr Zustand innerhalb kürzester Zeit.

Möchtest du die energetischen Übungen direkt ausprobieren?

Dann hol dir mein PDF „5 tierisch gute Übungen“ für 0 €. Darin erkläre ich dir wie die Übungen funktionieren und worauf du achten musst, damit du direkt starten kannst.

Die schwerste Zeit

Schließlich stand ich vor einer der schwersten Entscheidungen in dieser Zeit: Ich entschied mich in Absprache mit dem Tierheilpraktiker, die Schmerzmittel abzusetzen.

Das war alles andere als eine leichte Entscheidung.

Denn nur so konnte meine Hündin die Alarmsignale ihres Körpers nicht überhören und merkte sofort in ihren Bewegungen wo ihre Grenzen waren. In der Realität sieht das dann so aus, dass sie große Schmerzen hatte, sich kaum bewegen mochte und rund um die Uhr jammerte, wimmerte, vor Schmerzen hechelte und jaulte.

Außerdem sorgte ich für strengste Bewegungseinschränkung und möglichst viel Ruhe. Die Gassigänge reduzierte ich auf das Minimalste. Ihr Bettchen gestaltete ich so, dass sie sich möglichst nicht verheddern aber trotzdem noch schön weich liegen konnte.

Nach etwa einer Woche, kamen die schlimmsten Tage. Da lag sie meist nur auf dem Bauch weil ihr jede andere Position Schmerzen bereitete. Vor Schmerzen konnte sie kaum schlafen und wimmerte ununterbrochen. Für mich war dieser Anblick kaum auszuhalten. An Schlaf war in dieser Zeit kaum zu denken.

Alle paar Tage bat ich die energetische Osteopathin bei meiner Hündin den Rücken zu prüfen. Alles war zum Glück weiterhin stabil und auch die Schwellung schien sich nicht weiter zu verschlimmern.

Langsam ging es wieder bergauf

Irgendwann war meine Hündin so erschöpft, dass sie zum ersten Mal wieder richtig einschlief. Endlich konnte sie nach diesen schweren Tagen das erste Mal wieder richtig tief schlafen und der Körper sich endlich entspannen. Das hatte ihr sichtlich gut getan. Danach wurde es tatsächlich ganz, ganz langsam besser. Zu dem Zeitpunkt hatte sie in den Hinterbeinen immer noch Lähmungserscheinungen. Dabei zog sie immer wieder ein Bein oder sogar beide Beine hinterher. Grausig anzusehen. Ich achtete dabei, dass wir beim Gassigehen nur auf weichem Boden gingen und wie gesagt, sehr eingeschränkt und kurz. Nur um das aller nötigste Geschäft zu verrichten. Aber ihre Laune verbesserte sich ab da, von Tag zu Tag.

Ich finde, dass ist mit das allerwichtigste: die Gemütshaltung vom Tier verbessert sich und ein leichtes Gefühl von Aufatmen macht sich breit 💜

Die gesamte Regeneration zog sich über mehrere Wochen bis hin zu Monaten. Doch am Ende war sie wieder ganz die Alte, sprühte vor Energie, positiver Laune und hatte zur Freude aller: ihre volle Bewegungsfreiheit zurück und konnte toben und rennen wie zu vor.

Ihre volle Bewegungsfreiheit zurück und konnte toben und rennen wie zu vor.

Damals hätte ich mir kaum vorstellen können, dass sie eines Tages wieder völlig unbeschwert über die Wiesen rennen würde. Umso dankbarer war ich, dass genau das eingetreten war.

Welche Möglichkeit kann dabei die Tierenergetik bieten?

Die soforte Behandlung meiner Hündin erfolgte damals durch eine energetische Osteopathin. Viele der dabei eingesetzten Methoden – insbesondere die kinesiologische Arbeit über das Biofeedback des Körpers finden sich auch in der Tierenergetik wieder.

Deutlich hervorheben möchte ich, dass es sich dabei um sehr sanfte, nicht invasive Berührungen handelt. Aus diesem Grund ist die Tierenergetik sehr schonend für den Körper. Das Ziel ist, die Körperenergien zu harmonisieren, die Wirbelsäule sanft zu mobilisieren, sodass sich muskuläre Blockaden lösen können und die Selbstheilungskräfte unterstützt werden.

Heute gehören diese Techniken zu meinem eigenen Werkzeugkoffer.

Deshalb unterstütze ich Hunde mit Rückenproblemen auch im Rahmen der Tierenergetik. Welche Methoden dabei sinnvoll sind, richtet sich immer individuell nach dem einzelnen Tier und seiner aktuellen Situation.

Wichtigstes im Überblick

Die wichtigsten Anzeichen eines Rückenproblems

  • Beim Gehen zieht er eine Pfote oder beide Hinterbeine nach.
  • Bei Berührung jault dein Hund auf und er bewegt sich vorsichtig.
  • Er wirkt allgemein schlecht gelaunt und ist weniger munter.
  • Dein Hund möchte ungern die Treppe hoch und runter gehen.
  • Anders als sonst, zögert dein Hund um ins Auto einzusteigen.

Achte auf diese Anzeichen bei deinem Hund und nimm sie ernst. Denn selbst ein leichtes Rückenproblem oder eine Verspannung kann sich zu einem größeren Problem entwickeln, wenn sie unbehandelt bleiben.

Zeigt dein Hund solche Anzeichen, solltest du möglichst schnell handeln. Je früher der Rücken – auch energetisch oder energetisch-osteopathisch – unterstützt wird, desto besser. Im Zweifel gilt immer: zuerst zum Tierarzt.

Jeder Bandscheibenvorfall ist anders. Ob eine Operation notwendig ist oder eine andere Behandlung infrage kommt, muss immer individuell beurteilt werden. Dieser Blogartikel beschreibt ausschließlich meine persönlichen Erfahrungen und zeigt ergänzende energetische Möglichkeiten auf. Er ersetzt keine tierärztliche Untersuchung, Diagnose oder Beratung.

Was du sofort tun solltest

  1. Vermeide möglichst jede unnötige Bewegung deines Hundes.
  2. So schnell wie möglich, am besten am selben Tag an dem dir dieses Verhalten auffällt: lasse die Wirbelsäule auf sehr sanfte Art behandeln (beispielsweise energetisch oder energetisch-osteopathisch). Ruckartige Bewegungen oder starke äußere Krafteinwirkung auf die Wirbelsäule, sollten aus meiner Sicht vermieden werden, um das Risiko zusätzlicher Schäden an Nerven und umliegendem Gewebe so gering wie möglich zu halten.
  3. Kontaktiere einen Tierheilpraktiker oder Tierarzt deines Vertrauens.
  4. Grenze den Bewegungsraum zu Hause etwas ein, lasse deinen Hund in der ersten Zeit eventuell nur den einen Raum begehen in dem er auch schläft.
  5. Räume mögliche Stolperfallen für deinen Hund weg. Lasse zu hohe oder zu weiche Bettchen und Kissen vorübergehend weg. Sorge für ebene Böden und flache Liegeflächen, sodass keine Stolpergefahr besteht oder dein Hund irgendwo hängen bleiben kann.
  6. Nur an der Leine. Reduziere Bewegung, Gassi gehen, auf ein absolutes Minimum, um die Gefahr einer „falschen“ Bewegung möglichst gering zu halten. Wenn möglich nur vor die Tür oder den eigenen Garten.
  7. Vermeide unnötiges Treppensteigen deines Hundes. Notfalls trage ihn. Wenn möglich, richte Übergangsweise im Erdgeschoss seinen Schlafraum ein.
  8. Lasse deinen Hund nur ebene Bereiche begehen (keinesfalls unbeaufsichtigt über Stufen gehen lassen).

So kannst du deinen Hund bei der Regeneration unterstützen

Es ist wichtig, nach dem dein Hund einen Bandscheibenvorfall hatte, die Muskulatur kontrolliert und Schritt für Schritt wieder aufzubauen, weil diese die Wirbelsäule stabilisiert.

Je nachdem wie sehr Nerven beeinträchtigt wurden, die Bewegung noch eingeschränkt ist (Lähmungserscheinungen) und wie sehr sich die Muskulatur zurückgebildet hat, muss dementsprechend der Genesungsprozess individuell für deinen Hund aussehen.

Eine wichtige Hilfe hierbei bietet die Physiotherapie mit gezieltem Training der Muskulatur. Spreche das mit deinem Tierarzt:in oder Tierheilpraktiker:in ab. Zusätzlich kannst du deinen Hund energetisch mit der Tierenergetik unterstützen.

Wie du deinen Hund im Alltag unterstützen kannst:

  • Erhöhe die Bewegung kontinuierlich, in kleinen Schritten und von Tag zu Tag.
  • Achte dabei genau auf deinen Hund und fühle dich in ihn hinein und handle intuitiv. Wenn es sich für dich nicht gut anfühlt, wenn sich dein Hund viel bewegt oder viel spielt, reduziere es wieder ein wenig.
  • Gehe anfangs ebene Wege und nur kurze Strecken. Das können auch erst nur ein paar Schritte sein. Erhöhe die Anzahl bzw. die Strecke in ganz kleinen Schritten, aber kontinuierlich. Achte darauf, dass du keinesfalls deinen Hund überforderst.
  • Sollte dein Hund auf einen Rollstuhl angewiesen sein, lasse ihn physiotherapeutisch behandeln. Auch Schwimmen hilft um die Muskulatur wieder aufzubauen. Es gibt keine Garantie, aber ich würde nichts unversucht lassen, auch auf lange Sicht deinem Hund zu ermöglichen wieder mehr Bewegungsfreiheit zu gewinnen.
  • Kleine Schritte: Statt ihn mehrere Treppenstufen hoch steigen zu lassen, lasse deinen Hund erst eine einzelne Stufe hochsteigen. Übe das kontinuierlich, das trainiert die Hinterbeine. Erhöhe die Anzahl der Stufen erst, wenn dein Hund sicher eine Stufe gehen kann. (Treppe runter: damit wartest du, bis sich Muskulatur und Nerven dementsprechend stabilisiert haben.)
  • Wenn dein Hund noch Schmerzmittel bekommt, musst du sehr viel mehr darauf achten wieviel er sich bewegen darf. Denn er spürt den Schmerz nicht, in wie weit er seinem Körper die Bewegung wieder zu lassen kann. Kläre das auf jeden Fall mit deinem Tierarzt:in oder Tierheilpraktiker:in ab.

Möchtest du die energetischen Übungen direkt ausprobieren?

Dann hol dir mein PDF „5 tierisch gute Übungen“ für 0 €. Darin erkläre ich dir wie die Übungen funktionieren und worauf du achten musst, damit du direkt starten kannst.

Fazit

Ein Rückenproblem oder Bandscheibenvorfall bedeutet nicht automatisch, dass dein Hund dauerhaft eingeschränkt bleiben muss. Wichtig ist vor allem, die ersten Anzeichen ernst zu nehmen und möglichst früh zu handeln. Jede Stunde kann entscheidend sein.

Meine Hündin hat mich in dieser Zeit vor große Herausforderungen gestellt. Es gab Momente, in denen ich große Angst hatte, dass sie nie wieder normal laufen würde. Umso dankbarer bin ich heute, wenn ich daran zurückdenke, wie sie schließlich wieder voller Lebensfreude über Wiesen rannte.

Jeder Hund ist anders und jeder Genesungsweg verläuft individuell. Deshalb kann und soll mein Erfahrungsbericht keinen Tierarzt ersetzen. Ich hoffe aber, dass er dir Mut macht, aufmerksam zu sein, deinem Bauchgefühl zu vertrauen und deinem Hund die Zeit zu geben, die er braucht.

Die Behandlung meiner Hündin hat mir gezeigt, welche Möglichkeiten eine sanfte energetische Unterstützung bieten kann. Die dabei angewendete Methode hat mich so sehr überzeugt, dass ich sie später selbst erlernt habe. Diese Erfahrung begleitet mich bis heute und ist einer der Gründe, warum die sanfte energetische Arbeit an der Wirbelsäule heute zu meinem festen Bestandteil in der Tierenergetik gehört.

Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, wie Tierenergetik arbeitet und wo ihre Möglichkeiten und Grenzen liegen, findest du hier weitere Informationen:

👉🏻 Möglichkeiten und Grenzen der Tierenergetik

Wer bin ich?

Hey, ich bin Miriam, deine energetische Impulsgeberin.

Tiere haben mich schon immer fasziniert und begleiten mich seit ich denken kann. Mit der Zeit entstand der Wunsch, Tiere auf ganzheitlicher Art und Weise zu unterstützen. Durch meine Ausbildung zur Tierenergetikerin habe ich zu meiner Berufung gefunden. Heute unterstütze ich dich darin, dein Tier besser zu verstehen und energetische Themen in deinen Alltag zu integrieren. Meine Arbeit soll dir und deinem Tier helfen, innere Balance und Wohlbefinden zu erreichen.

Herzliche Grüße, deine Miriam

Du hast Fragen? Dann schreib mir einfach an kontakt@tierenergetik-brommler.de

Foto: Frau liegt fröhlich mit ihren Hunden auf dem Waldboden.