Aktualisiert: 09. April 2026
Hast du manchmal das Gefühl, dass es deinem Tier nicht gut geht – obwohl du eigentlich alles für es tust?
Vielleicht ist es unruhig, ängstlich oder verändert sich plötzlich und du kannst dir nicht erklären, warum?
Was viele Tierfreundinnen nicht wissen:
Dein Tier spürt dich – deine Gefühle, deinen Stress, deine Erschöpfung.
Und genau deshalb ist es nicht egoistisch, gut für dich selbst zu sorgen – sondern unglaublich wichtig für dein Tier.
Vielleicht kennst du diese Situation:
Du gehst mit deinem Hund Gassi – und er ist plötzlich unruhiger als sonst. Gerade dann, wenn du gestresst bist und eigentlich keine Zeit hast. Bei der nächsten Hundebegegnung eskaliert es – und du kannst euch nur mit Mühe aus der Situation retten.
Warum du dich selbst immer wieder hinten anstellst
Wenn du ehrlich bist, merkst du vermutlich, dass du dich in den letzten Jahren immer wieder selbst hinten angestellt hast. Natürlich, dein Tier kommt immer an erster Stelle, wenn etwas ist so wie so. Das ist bei mir selbstverständlich auch der Fall. Aber wenn du genau hinschaust, hast du dich vielleicht die letzten Jahre immer erst an zweiter oder dritter Stelle gestellt. Da war das noch zu erledigen, da war dies zu tun und die Aufgabe schaffst du auch noch. Da ist der Alltag, Arbeit, Familie und dein Tier. Du hast so viele Dinge, die du erledigen musst und dein Tag ist einfach voll. Nebenbei strömt noch eine Flut an Informationen von Medien wie Fernsehen und Social Media auf dich ein.
Und Schwupps, bist du nur noch am Funktionieren. Und genau dann merkst du, dass auch noch dein Tier aus dem Gleichgewicht gerät.
Da erkennst du immer mehr, dass du alles zusammen gar nicht so richtig hin bekommst oder nur halbherzig erledigst und vieles bleibt einfach liegen. Dir schleicht sich langsam ein schlechtes Gewissen ein, ob du alldem noch gerecht wirst.
Du stellst dir die Frage: „Wie bin ich denn bloß in diese Lage geraten?“ Und fragst dich weiter, wieso du so viel an Dingen hast, um die du dich kümmern musst und so viele Aufgaben, die erledigt werden müssen. Du hast einfach nach und nach über die Jahre immer noch etwas mehr dazu genommen. Du hast dir gedacht „Das ist toll, das will ich!“, wie zum Beispiel ein neues Hobby, wovon du kurz begeistert warst und dir gleich zu Beginn schon die Vollausstattung gegönnt hast. Doch nun liegt es achtlos in der Ecke.
Und genau hier, kristallisiert sich folgendes heraus:
Nur wenn dein Akku zu 100 % geladen ist, kannst du auch 100 % für dein Tier geben.
Was dein Tier wirklich spürt
Was viele dabei nicht wissen:
Es hat oft mehr mit uns zu tun, als wir denken.
Tiere sind unglaublich feinfühlig. Sie spüren nicht nur unsere Stimmung – sondern auch unseren inneren Stress, unsere Unruhe, unsere Sorgen und das, was wir vielleicht selbst gar nicht bewusst wahrnehmen.
Wenn du angespannt bist, ständig funktionierst oder innerlich unter Druck stehst, kann sich genau das auch bei deinem Tier zeigen. Vielleicht durch Unruhe, Rückzug oder Verhaltensveränderungen.
Warum weniger oft mehr für dein Tier ist
Viele denken, sie müssten immer noch mehr für ihr Tier tun. Doch oft ist genau das Gegenteil der Fall: Nicht mehr Tun – sondern mehr bei sich selbst ankommen.
Wenn du dich um dich kümmerst, dir Zeit für dich nimmst und auf deine Gesundheit achtest, dann bedeutet das nicht, dass du egoistisch bist. Ganz im Gegenteil. Was du damit tust, bedeutet du achtest auf ein ausgeglichenes Leben, was nicht nur dir zu Gute kommt, sondern auch deinem Tier und deinem Umfeld.
Und genau hier liegt ein entscheidender Punkt:
Du musst nicht perfekt sein.
Du musst auch nicht alles auf einmal verändern. Unser Alltag ist oft voll und fordert viel von uns – da ist es ganz natürlich, dass du irgendwann an einen Punkt kommst, an dem dir alles zu viel wird. Doch vielleicht darf es jetzt Schritt für Schritt etwas leichter werden. Weniger Druck. Weniger „Ich muss noch…“
Und dafür mehr Raum für dich – und damit auch für dein Tier.
Weniger von materiellen und nicht materiellen Dingen. So dass du ein Gefühl von Leichtigkeit bekommst, dass du das Gefühl hast wieder atmen zu können. Und das auf vielen Ebenen.
Warum dir die Umsetzung im Alltag so schwer fällt
Doch genau das ist im Alltag oft leichter gesagt als getan. Vielleicht spürst du gerade, dass da mehr möglich ist – für dich und dein Tier. Aber gleichzeitig fragst du dich, wie du das im Alltag wirklich umsetzen kannst…
💜 Für dich und dein Tier:
Wenn du tiefer verstehen möchtest, wie du wieder mehr bei dir ankommst – und damit auch dein Tier nachhaltig unterstützt, dann habe ich etwas für dich:
In meinem E-Book zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du mehr Ruhe, Balance und Verbindung in euren Alltag bringst.
Hier erfährst du mehr über mein E-Book „Tierisch guter Wegweiser“:
Fazit
Vielleicht hast du beim Lesen gemerkt, dass du nicht einfach so weitermachen möchtest wie bisher. Dass da dieser Wunsch ist, etwas zu verändern – für dich und für dein Tier. Und genau hier beginnt der erste Schritt.
Wenn du dir dabei Unterstützung wünschst, ist mein E-Book genau dafür gemacht – es begleitet dich Schritt für Schritt auf diesem Weg.
Wenn du erstmal klein anfangen möchtest, dann ist mein 0 € PDF genau das Richtige für dich:
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Wer bin ich?
Hey, ich bin Miriam, deine energetische Impulsgeberin.
Tiere haben mich schon immer fasziniert und begleiten mich seit ich denken kann. Mit der Zeit entstand der Wunsch, Tiere auf ganzheitlicher Art und Weise zu unterstützen. Durch meine Ausbildung zur Tierenergetikerin habe ich zu meiner Berufung gefunden. Heute unterstütze ich dich darin, dein Tier besser zu verstehen und energetische Themen in deinen Alltag zu integrieren. Meine Arbeit soll dir und deinem Tier helfen, innere Balance und Wohlbefinden zu erreichen.
Herzliche Grüße, deine Miriam
Du hast Fragen? Dann schreib mir einfach an kontakt@tierenergetik-brommler.de
