Loslassen lernen: Warum du nicht alles aufarbeiten musst
Loslassen fällt oft schwer, wenn dich alte Erlebnisse, ungelöste Konflikte oder wiederkehrende Gedanken noch lange beschäftigen. Vielleicht kreisen deine Gedanken immer wieder um dieselbe Sache, obwohl sie längst der Vergangenheit angehört. Du möchtest damit abschließen, findest aber keinen richtigen Weg, das Thema endlich ruhen zu lassen.
Aus energetischer Sicht können ungelöste Themen nicht nur für uns selbst, sondern möglicherweise auch im Zusammenhang mit der Verbindung zu unseren Tieren eine Rolle spielen. Durch meine eigenen Erfahrungen bin ich dazu gekommen, diesen möglichen Zusammenhängen besondere Aufmerksamkeit zu schenken.
In diesem Blogartikel erfährst du, warum es sich lohnen kann, bei bestimmten Themen genauer hinzuschauen, weshalb du trotzdem nicht deine gesamte Vergangenheit aufarbeiten musst und wie du bewusster entscheiden kannst, was du verändern möchtest und was du loslassen darfst. Denn manchmal geht es nicht darum, alles bis ins letzte Detail zu verstehen, sondern darum, eine bewusste Entscheidung zu treffen und den Blick wieder auf das heutige Leben zu richten.
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Inhaltsverzeichnis
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Was ungelöste Themen sein können
Energetisch gesehen gilt folgende Regel: Wenn du Themen hast, die du nicht auflöst, können sich diese irgendwann körperlich bei dir oder sogar deinem Tier manifestieren.
Solche Themen sind zum Beispiel ein Streit, etwas worüber du immer und immer wieder nachdenkst, Dinge die längst der Vergangenheit angehören dich aber bis ins jetzt beschäftigen, Dinge die dir bewusst oder vielleicht völlig unbewusst sind, die du verdrängt hast und vieles weitere. Das sind alles Dinge und Themen die zwar nicht materiell (feststofflich) sind, aber aus ganzheitlicher Sicht existieren diese und zwar energetisch, in den feinstofflichen Ebenen.
Wie ungelöste Themen uns belasten können
Aus energetischer Sicht, sind die feinstofflichen Ebenen der feststofflichen Ebene, dem Materiellem, übergeordnet. Demnach wirken sich irgendwann diese Themen auf das feststoffliche, also deinem Körper aus. Es kann zu Belastungen, Beschwerden und Krankheiten kommen.
Wenn du besser verstehen möchtest, was es mit den feinstofflichen Ebenen und ihrem Zusammenhang mit dem Körper auf sich hat, findest du hier eine einfache Erklärung 👉🏻 Das Energiesystem einfach erklärt – Bedeutung für Mensch und Tier
Warum ist das so? Na ja, Dinge die dich beschäftigen sind nicht verarbeitete Dinge. Die Gründe sind vielfältig und gar nicht so von Bedeutung. Wichtiger ist, das es da etwas gibt, dass dich beschäftigt. Das will verarbeitet werden. Betrachten wir es mal aus Sicht der Seele: deine Seele will vielleicht genau das noch lernen oder tiefer erfahren. Sie will diese Erfahrung ausleben und eine Erkenntnis daraus ziehen. Das muss nicht immer sein, dass du das in deinem Tagesbewusstsein in vollem Umfang nachvollziehen musst. Für dich ist viel mehr wichtiger, du erkennst überhaupt erst, dass da etwas ist.
Wenn du also Themen hast, die dich beschäftigen und du diese nicht verarbeitest und auflöst, kannst du aus energetischer Sicht davon krank werden. Wichtige Anmerkung: Das bedeutet nicht im Umkehrschluss, dass jede Krankheit auf so etwas zurückzuführen ist.
Die Verbindung zwischen Mensch und Tier
Tiere übernehmen sehr oft unsere Themen, da sie uns so sehr lieben.
Du bist alles für dein Tier, für dein Tier bist du die Welt. Daher kann es aus energetischer Sicht sein, dass dein Tier ein wie schon genanntes Thema von dir übernimmt und auf sich überträgt. Es dir quasi abnimmt. So kann es sein, dass nicht du selbst, sondern dein Tier entsprechende Reaktionen zeigt oder krank wird.
Ich habe selbst Erfahrungen gemacht, die mich zu dieser Sichtweise geführt haben. Auch aus meinem Umfeld kenne ich Erlebnisse, die mich darin bestärkt haben, dass es aus energetischer Sicht solche Zusammenhänge geben kann. Beweisen kann ich das selbstverständlich nicht. Dennoch haben mich diese Erfahrungen darin bestärkt, die Möglichkeit ernst zu nehmen, dass ungelöste Themen nicht nur uns selbst, sondern möglicherweise auch unsere Tiere betreffen können.
Aus dieser Sicht kann es sogar so weit gehen, dass ein Tier sein eigenes Leben dafür einsetzt. Ist das betreffende Thema dann noch nicht aufgelöst, kann es sein, dass ein weiteres Tier das wiederum übernimmt und ebenfalls krank wird – vielleicht mit der gleichen Krankheit oder ähnlichen Beschwerden, manchmal wie aus dem Nichts. Oder der Mensch selbst wird krank.
In dem Fall merkst du möglicherweise gar nicht, dass ein Thema, das du mit dir herumträgst, dich selbst belasten könnte. Dein Tier könnte jedoch gewisse Reaktionen zeigen. Das bedeutet natürlich nicht, dass jede Erkrankung oder jedes auffällige Verhalten deines Tieres mit deinen eigenen Themen zusammenhängt. Es geht vielmehr darum, für solche möglichen Zusammenhänge offen zu sein, ohne überall eine tiefere Bedeutung suchen zu müssen.
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Das folgende Beispiel soll dir diesen möglichen Zusammenhang veranschaulichen. Es ist nur eine von vielen denkbaren Situationen und keine allgemeingültige Erklärung. Das Verhalten deines Tieres kann viele unterschiedliche Ursachen haben und muss nicht mit deinen eigenen Themen zusammenhängen:
Du bist permanent angespannt. Über lange Zeit, warum ist völlig egal. Dieser Zustand kann vielleicht sogar schon Jahre gehen. Du nimmst es hin, du akzeptierst es zwar nicht (!), doch resignierst du. Es ist halt so. Jetzt ist dein Hund von seiner Art her sehr aufgedreht, jedes kleinste Ding erregt seine Aufmerksamkeit. Er kommt kaum oder selten zur Ruhe. Daheim im gewohnten Umfeld ist es noch okay, aber draußen dreht er völlig ab. Er bellt jeden an, will zu allem und jedem hin und zerrt wie verrückt an der Leine. Du hast große Mühe, ihn überhaupt zu halten. An Kontrollieren ist gar nicht zu denken. Du bist froh, wenn nicht jede alltägliche Situation eskaliert.
Wenn ungelöste Themen auch das Tier betreffen
Wenn es um dein Tier geht, lohnt es sich manchmal auch, bei dir selbst hinzuschauen: Gibt es etwas, das du mit dir trägst? Etwas, das dich nicht loslässt? Etwas aus der Vergangenheit, worüber du im Jetzt immer noch traurig oder verärgert bist?
Vielleicht hat dir jemand etwas Unrechtes getan und du kommst einfach nicht darüber hinweg, obwohl es schon lange her ist. Vielleicht ist für dich sogar der Gedanke daran, es zu vergessen, noch schlimmer. Denn dann könnte ja XY passieren.
Mache dir bewusst: Es ist in Ordnung, etwas zu vergessen. Überlege dir: Ist es wichtig für dein Leben und deinen Alltag, dass du immer wieder an diese eine Sache denkst oder dich daran erinnerst?
Die Vergangenheit loslassen und im Jetzt leben
Nein, du kannst es ruhigen Gewissens vergessen. Dein Ziel ist es doch, ein leichteres Leben zu führen und keines mit belastenden alten Erinnerungen.
Lebe im Jetzt. Das jetzige Leben zählt, deine jetzige Inkarnation zählt. Du musst nicht alles und schon gar nicht Negatives immer in deinem Tagesbewusstsein mit dir tragen.
Warum du solche Dinge vergessen darfst und in gewisserweise quasi trotzdem niemals etwas wirklich vergisst, beschreibe ich in diesem Blogartikel näher 👉🏻 Warum nichts, was wir mit unseren Tieren erleben, jemals verloren geht
Loslassen und Entscheidungen treffen
Nicht alles muss im Detail aufgearbeitet werden
Nimm mögliche Zusammenhänge ernst, aber verliere dich nicht darin. Du darfst Themen auch bewusst abschließen, ohne jede Einzelheit verstanden oder aufgearbeitet zu haben.
Was ich nicht will ist, dass du jetzt jeden deinen Gedanken analysierst, oder dein Tier dahingehend analysierst. Ich will auch nicht, dass du dir jetzt denkst du musst deine komplette Vergangenheit aufarbeiten. Genau das ist der Punkt: lass es bei sich beruhen. Oftmals bringt dieses Aufarbeiten der Vergangenheit nur weiter unnötig noch mehr Unruhe und Themen mit sich. Und obwohl Dinge schon längst passiert sind, beschäftigst du dich im Jetzt immer noch damit. Lass es. Es gibt so viel mehr, du hast gar nicht so viel Lebenszeit um alles aufarbeiten zu können, was nun mal schon passiert ist. Täglich wirst du mit Dingen konfrontiert, die du erst noch verarbeiten musst, da kannst du deine Energie nicht noch Themen widmen, die Jahre her sind. Irgendwann muss gut sein.
Was ich auch nicht will, dass du hinter jedem Thema jetzt eine Botschaft hinein interpretierst. Es muss nicht immer eine hochtragende Weisheit dahinterstecken, die du erst erkennen musst, damit es dann als verarbeitet gilt. Nein. Viel einfacher. Aus ganzheitlicher Sicht heißt es, wir Menschen machen es uns immer unnötig kompliziert. Es darf einfach sein und es ist einfach. Statt beeindruckende Botschaften hinter jedem Thema von dir und jedem Verhalten deines Tieres zu suchen, treffe eine Entscheidung.
Ja, so einfach ist es. Treffe eine bewusste Entscheidung.
Entscheide dich bewusst dazu: jetzt ist gut damit. Das Thema darf jetzt ruhen und aus meinem Alltag sich auflösen. Das ist eine bewusste Entscheidung. Und es spielt keine Rolle, welche Gefühle du dabei hast. Deine Gefühle dürfen sein, aber dich nicht an deiner Entscheidung hindern. Gefühle wollen gefühlt werden, das kannst und solltest du auch. Trotzdem kannst du für dich entscheiden, dass für gewisse Themen jetzt die Zeit ist, sie gehen zu lassen.
Dass sich feinstoffliche Dinge wie unverarbeitete Gedanken sich auf deinen Körper oder sogar auf dein Tier auswirken könnten, hat nichts damit zu tun, ob dir das Schicksal etwas Böses will oder du einfach Pech hast. Es ist lediglich ein universales Gesetz mit seinen Auswirkungen, was dazu dient diese Themen zu erkennen. Es hat nichts mit Negativem oder Positivem zu tun. Nur wir Menschen sehen es wertend. Natürlich ist es für uns nicht schön, aber wenn du das verstehst kannst du in die Handlung kommen.
💜 Du möchtest die bewusste Entscheidung praktisch umsetzen?
In meinem E-Book „Tierisch guter Wegweiser“ findest du die energetische Übung, die dich dabei unterstützen kann, eine klare Entscheidung zu treffen und ein Thema bewusst abzuschließen.
Vielleicht ist sie genau der Impuls, der dir hilft, das Gelernte in deinem Alltag umzusetzen.
Wie du deine Sichtweise verändern kannst
Jeder ist für sich selbst verantwortlich, niemand anderes. Niemand ist für die Situation von jemandem verantwortlich. Du bist immer selbst für dich verantwortlich und entscheidest selbst WIE du Situationen betrachtest.
Ein Beispiel: Genau vor deiner Nase schnappt dir jemand den Parkplatz weg, auf dem du gerade eben dein Auto abstellen wolltest. „So was aber auch, wie kann der nur!“ Du könntest dich jetzt ärgern, ja sogar reinsteigern, wie unverschämt dieser Mensch doch ist. Wenn du aber erkennst, dass du damit genau in diesem Moment dir nur selbst schadest, kannst du die Situation drehen und dir denken „Dann soll es einfach so sein. Wer weiß, warum es jetzt sein muss, dass sich alles etwas verzögert oder vielleicht finde ich deswegen einen viel besseren Parkplatz.“ Du ärgerst dich zuerst, weil du dich in dem Moment eben so auf genau diesen Parkplatz versteift hast und dabei gar nicht wahrnimmst, es gäbe eine noch bessere Möglichkeit. Indirekt hilft dir sogar dieser jemand dabei das zu erkennen.
Du hast damit dieser erst negativen Situation so viel Positives gegeben, allein durch deine Denkweise. Und jedem kleinen positiven Ding kann noch viel mehr Positives nachfolgen. Was genau es damit auf sich hat, kannst du in diesem Blogartikel nachlesen 👉🏻 Lichtmeditation für die Erde: Einen Lichtpunkt setzen
Ein anderes Beispiel: Vor Jahren ist dir genau diese Situation vor einem wichtigen Termin passiert und du kamst zu spät. Trotzdem erzählst du diese Geschichte immer wieder bei jeder passenden Gelegenheit. Du lässt sie nicht los, verarbeitest sie nicht und trägst sie immer weiter mit dir herum.
Dass das energetisch auch Auswirkungen hat und dass du das selbst in der Hand hast, denke ich kannst du einfach nachvollziehen. Doch was passiert damit eigentlich energetisch?
Wohin deine Aufmerksamkeit fließt, fließt deine Energie
Wenn du Dinge aus der Vergangenheit immer und immer wieder erzählst, egal ob positiv oder negativ, ziehst du diese Energie immer wieder ins Jetzt und gibst ihm damit noch viel mehr Energie, allein weil du immer wieder deine Aufmerksamkeit darauf richtest. Du bläst das Thema wie einen Lustballon immer weiter auf und machst es immer noch größer damit.
Energie fließt immer, IMMER dorthin, worauf du deine Aufmerksamkeit richtest. Aus ganzheitlicher Sicht ist das ein Naturgesetz. Allem, dem du deine Aufmerksamkeit schenkst, gibst du auch deine Energie. Wenn du etwas anschaust, liest, kommentierst oder dich über etwas aufregst, gibst du all dem Energie.
Werde dir dessen bewusst und frage dich, ob es das wert ist, dass du diesem Thema so viel von deiner Energie gibst.
Inneren Konflikt lösen: Verändern oder akzeptieren?
Wenn du bei einem Thema keine bewusste Entscheidung triffst, sondern es so quasi im Raum stehen lässt, dann entsteht ein innerer Konflikt. Das Thema ist dann vereinfacht gesagt bei dir innerlich auf „noch in Arbeit“ gestellt und ist damit nicht abgeschlossen.
Tagtäglich musst du Dinge entscheiden, kleine wie große und bei jeder Entscheidung, völlig egal was (EGAL WAS) hast du immer nur diese zwei Möglichkeiten:
ändern oder akzeptieren
Was ist die logische Konsequenz, wenn du auf sich selbst achten willst und ein bewussteres Leben führen willst? Genau, du entscheidest dich für EINE dieser Möglichkeiten. Ja, es gibt Dinge, die möchtest du ändern, doch aus zig Gründen geht das aber nicht. Wenn du es also leider nicht ändern kannst, für was entscheidest du dich? Richtig, es zu aktzeptieren. Das Beste draus machen. Wenn du es nicht ändern kannst, bleibt dir nur es zu aktzeptieren, auch wenn es schwer fällt. Tust du das nicht, ist das Thema weiterhin unverarbeitet und begleitet dich in deinem Leben weiterhin. Frage dich dann: willst du das? Nein.
Also treffe eine bewusste Entscheidung zwischen aktzeptieren oder ändern und lasse Themen nicht offen stehen. So können sich weniger dieser feinstofflichen Dinge anhäufen und du befreist dich energetisch mehr und mehr von solchen Dingen.
Loslassen im Alltag
Ungelöste Themen bewusst angehen
Wie findest du solche Themen überhaupt?
Überprüfe, ob es etwas gibt, das dich beschäftigt: einen ungeklärten Streit, wiederkehrende negative Gedanken oder ein Erlebnis, das dich nicht loslässt. Es kann auch bedeuten, dass du keinen gesunden Lebensstil führst. Dann gehe dieses Thema bewusst an. Und wenn es dich noch so viel Überwindung kostet. Kläre den Streit mit dem jeweiligen Menschen, mache z. B. autogenes Training oder Affirmationen, um aus negativen Gedanken herauszukommen. Befasse dich mehr mit deiner eigenen Gesundheit, Ernährung, Bewegung und deinem mentalen Ausgleich.
Gedanken verarbeiten und loslassen
Es kann helfen, dass du diese Dinge mit jemandem besprichst, es „dir von der Seele redest“. Es kann auch helfen es aufzuschreiben, auch wenn du denken magst was soll das bringen, kann es zumindest dir damit helfen, es aus dem Kopf zu haben. Weil dann steht es wo. Selbst wenn du es vergisst, könntest du es jederzeit nachlesen. Diese Denkweise kann dich dabei unterstützen, gewisse Dinge, die du mit niemandem bereden willst doch in irgendeiner Form zu verarbeiten. Diese Dinge zu vergessen wäre ja nicht mal das Schlechteste. Es könnte auch dabei helfen, wenn es den Menschen, mit dem du es bereden möchtest, gar nicht mehr gibt oder es warum auch immer, dir nicht möglich ist, mit ihm das direkt zu klären.
Letzten Endes ist es immer dein eigenes Thema. Das Thema von dir selbst. Und nur du selbst kannst es für dich selbst auflösen. Ich glaube das ist genau der Kern daran, wessen wir uns oft nicht so sehr bewusst sind.
Also wähle mit Bedacht, was mit anderen beredet werden muss und was du vielleicht besser für dich alleine angehst.
Was du für dich mitnehmen kannst
Dieser Blogartikel soll dir Impulse darin geben, dir deiner Gedanken bewusster zu werden. Dir dabei helfen, genauer hin zu sehen und zu erkennen, ob du Themen hast, die du unverarbeitet ständig mit dir herum trägst. Wenn es dir gelingt diese nach und nach aufzulösen, so kann energetisch gesehen Heilung auf vielen Ebenen geschehen.
Eventuell bestehende energetische Ungleichgewichte auf den feinstofflichen Ebenen kannst du damit auflösen noch bevor sie feststofflich relevant werden könnten, für dich und damit auch für dein Tier, weil ihr untrennbar miteinander verbunden seid.
Dabei musst du nicht alles bis ins letzte Detail aufarbeiten. Manchmal ist es wichtiger, eine bewusste Entscheidung zu treffen, ein Thema abzuschließen und den Blick wieder auf dein heutiges Leben zu richten.
Mein Blogartikel ist eine Möglichkeit dir dabei zu helfen, dich in deinem Bewusstsein weiter zu entwickeln.
Wenn es darin Impulse gibt, die dir zu sagen, dann nimm diese für dein Leben mit. Wenn es etwas gibt, was dir so gar nicht zu sagt, dann belasse es dabei und hake es ab. Finde für dich deine Wahrheit, das was für dich passend ist und dir helfen kann. Und somit indirekt auch deinem Tier.
Weiter ist mir wichtig damit zu betonen wie wichtig es besonders in unserer heutigen Zeit ist, was wir unsere Energie geben und dass wir uns dessen bewusst werden, das wir allein dem Energie geben, wem wir unserer Aufmerksamkeit widmen. Und das, ob wir es bewusst oder unbewusst tun.
Achte darauf, wem oder was du deine Aufmerksamkeit und damit deine Energie gibst. Gib deine Energie nur den Dingen die du wirklich willst, dass sie wachsen und größer werden.
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